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TV - Deutschland.: DSDS - Deutschland sucht den Superstar: David Petters stellt Strafantrag

David Petters [25 Jahre], Kandidat der aktuellen Staffel von "Deutschland sucht den Superstar", hat laut dem Klatsch-Magazin "InTouch" Strafantrag gegen RTL und die Produktionsfirma Grundy gestellt.


David Petters stellt Strafantrag


Der Grund.:


Nötigung, Erpressung und sogar Aufforderung zu sexuellen Handlungen.


RTL hab ihn und seinen 19-jährigen DSDS-Mitstreiter Ole Jahn während der Recall-Phase auf den Malediven aufgefordert, eine schwule Beziehung vorzutäuschen und mit ihm intim zu werden. Anderfalls drohe ihm der Rauswurf, so Petters.

Als "völlig absurd und haltlos" bezeichnete eine RTL-Sprecherin diese Vorwürfe.

Für RTL kommen diese Schlagzeilen gerade richtig. Die Castingshow leidet, im Gegensatz zu früheren Staffeln, unter Zuschauermangel. Weitere "Skandale" sind somit sicher.
 


lg, MEGASCHWANZ ٩(͡๏̮͡๏)۶ ModeratorSupporter - [Team barebacktown]   

Australien.: Genuss Lebensmittel: "Gebraut mit Liebe"

Gayle 


Mit "Gayle" gibt es jetzt in Australien die erste queere Brauerei - im Angebot sind Bier und Apfelschaumwein für die LGBTI-Community.




"Gebraut mit Liebe", lautet das Motto des Szeneunternehmens, das mitten in der Markteinführungsphase steckt und in diesem Jahr u.a. offizieller Partner vom Mardi Gras in Sydney ist. Ein Teil der Erlöse aus den Verkäufen von "Gayle Ale" und "Gayle Cider" sollen an queere Projekte zurückfließen, versprechen die Brauer auf ihrer >>>>
Homepage <<<< 

Preis.:


 Günstig sind die Homo-Getränke allerdings nicht gerade. Im "Gayle"-Onlineshop kann man Kartons mit 24 375-Milliliter-Dosen zum Preis von jeweils 1o5,6o.- australischen Dollar erwerben - das sind fast o3,oo.- €uro pro Büchse.


Zum Anstoßen beim CSD sicher bestimmt eine coole Idee - doch fürs tägliche Wegbier bleiben wir hierzulande vielleicht doch besser beim "gewohnten"....


lg, MEGASCHWANZ ٩(͡๏̮͡๏)۶ ModeratorSupporter - [Team barebacktown]   

Beziehung mit einem Älteren

Haben Beziehungen, in denen eine Alterskluft von 20 oder 30 Jahren besteht, überhaupt eine Überlebenschance


 Vorurteile oder Tatsache ❔ ❕

Wenn sich 2 kennen lernen und in einander verlieben, haben die beiden eher selten den gleichen Jahrgang. Laut einer Umfrage akzeptieren die meisten, die in einer Partnerschaft leben, einen Altersunterschied von maximal 9 Jahren. Doch was, wenn sich herausstellt, dass der Traummann 2o Jahre jünger oder älter ist, als man selbst?

Ein großer Altersunterschied in Partnerschaften ist ein oft diskutiertes und mit vielen Vorurteilen behaftetes Kapitel. Es ist nun mal leider oft so, dass es die Lieblingsbeschäftigung von Außenstehenden ist, sich über Andere ein Urteil zu bilden.



Dann wird eben oft unter vorgehaltener Hand gemunkelt.:


"Was willst du eigentlich mit dem Alten?".


Oder.:


"Er sucht halt noch ein kleines Abenteuer und hat in ihm seine verloren gegangene Jugend wieder gefunden".

Weh tut es oftmals, wenn solche Aussagen von der eigenen Familie, wie Eltern oder Geschwister stammen oder von Freunden. Auch Aussagen wie: "Er sucht doch nur nach Vater-Ersatz". Doch was reizt jemanden, der sich einen jüngeren oder älteren Partner sucht, wirklich?

Was fasziniert an wesentlich jüngeren oder älteren Partnern?

Die eben erwähnten typischen Reaktionen aus dem Umfeld, wie der oftmals vermutete  Vaterkomplex, lassen sich aus Studien nicht bestätigen. Ein Grund, warum sich viele jüngere Männer für ältere entscheiden, liegt oft darin, dass sie häufig von Gleichaltrigen enttäuscht wurden und sich beim älteren Partner mehr Treue, Beständigkeit und Erfahrung erhoffen.

Ältere hingegen schätzen an Jüngeren den Gegensatz, die Frische, den Jungbrunnen, den Rausch.

Die Vor- und Nachteile

Auch wenn man es sich selbst nicht unbedingt vorstellen kann, mit einem wesentlich jüngeren oder älteren Partner zusammenzuleben, so beweisen doch sehr viele Paare, dass es gut klappt.

Viele junge Schwule, die sich einen älteren Mann "schnappen" sehen in seinen lebenslangen Erfahrungen einen richtigen Schatz und bevorzugen vielleicht eher einen Partner, der sich schon richtig ausgetobt hat.

Der Altersunterschied mag bei einem 30jährigen und einem 50jährigen vielleicht noch nicht so stark auffallen. Beide stehen fest im Berufsleben und sind völlig fit. Kritisch wird es erst, wenn der ältere Teil anfängt, Abende vor dem Kaminfeuer dem aktiven Nachtleben vorzuziehen. Auch auf sexuellem Gebiet können mit zunehmenden Altersunterschied Schwierigkeiten auftreten.


Bei Altersunterschieden von 2o oder 3o Jahren, sprich, wenn eine ganze Generation dazwischen liegt, sind beide völlig unterschiedlich aufgewachsen und haben eine unterschiedliche Erziehung genossen. Gefährlich wird es auch dann, wenn einer der Partner dominiert. Der eine vielleicht mit seiner Jugendkraft, der andere mit seiner Erfahrung und Reife. Im Hinterkopf des Älteren steckt auch sehr oft die Angst, vom Jüngeren verlassen zu werden. Hier passiert es oft aus Angst, zuerst verletzt zu werden, dass der Ältere die Beziehung beendet.

Den Altersgraben ignorieren

So hartnäckig die Vorurteile der Umwelt auch sind: Das Alter ist bloß eine Zahl und soll nicht stärker sein als die wahre Liebe. Wenn man sich der Liebe zu seinem Partner sicher ist - und mag der Altersunterschied auch noch so groß sein sollte man sich für die Meinung Anderer nicht interessieren.


lg, MEGASCHWANZ ٩(͡๏̮͡๏)۶ ModeratorSupporter - [Team barebacktown]   

Tv-Tipp.: Schweizer Fernsehen zeigt Doku über schwulen Schiedsrichter Pascal Erlachner

2 Wochen nach dem Coming-out von Pascal Erlachner zeigte das SRF zur besten Sendezeit eine 5o-minütige Dokumentation über den ersten schwulen Schiedsrichter.


Die Sendung ist aber auch online abrufbar.


Pascal Erlachner hat sich als erster Schiedsrichter in der obersten schweizerischen Spielklasse [Super League] als schwul geoutet.


Pascal Erlachner ist einer der 1o besten Schiedsrichter der Schweiz, hat bereits 73 Spiele in der höchsten Schweizer Spielklasse geleitet. Und.: Er ist schwul. Homosexualität im Fussball ist immer noch ein Tabuthema. 


Mit seinem öffentlichen Outing will Pascal Erlachner dazu beitragen, dieses Tabu zu brechen. Das Schweizer Fernsehen hat ihn ein 6 Monate hin zu diesem grossen Schritt begleitet.


Die Fans brüllen, die Spieler schimpfen, das Adrenalin pumpt. Pascal Erlachner muss – wie alle Fussballschiedsrichter – innert Sekunden Entscheide fällen. Er darf sich keinen Fehler erlauben. Der Druck ist gross. Und der Druck wird vielleicht bald noch grösser: Pascal Erlachner hat sich entschieden, sich öffentlich als schwul zu outen. Und bietet damit in einem nach wie vor von Homophobie geprägten Umfeld wie dem Fussball zusätzliche Angriffsflächen.


Seine Motivation.:


Er will aufrütteln, enttabuisieren, helfen, ein Klima herzustellen, in dem es künftig normal sein soll, dass Fussballer, Trainer oder Funktionäre schwul sind. 


Sein Ziel.:


Er will auch nach dem Comingout weiterpfeifen.


Der Lehrer und Hobbypilot stammt aus einer richtigen Fussballerfamilie. Sein Vater war einst selber Spieler, dann Trainer. Seine Mutter und sein Bruder verpassen praktisch kein Spiel, das er leitet, sei es im Stadion oder zu Hause vor dem Fernseher. Das Fussballmilieu hat den 37-Jährigen geprägt – sein Comingout in der Familie hat er deshalb erst spät im Alter von 30 Jahren gewagt. Nun folgt der letzte grosse Schritt auf dieser – wie er sie nennt – Reise: der Schritt an die breite Öffentlichkeit.


"Ich, der Schiedsrichter und Tabubrecher" ist der Titel einer Dokumentation, die am Donnerstagabend kurz nach 2o:oo Uhr im ersten Programm des deutschsprachigen Schweizer Fernsehens [SRF] zu sehen war. Die Sendung über das Coming-out von Pascal Erlachner kann ab sofort werbefrei auf srf.ch abgerufen werden [für deutsche & österreichische Zuschauer empfiehlt sich wegen des teilweise starken schwizerdütschen Dialekts, den Untertitel einzuschalten].


In dem Film von den SRF-Journalisten Dani Heusser und Olivier Borer öffnet der 37-Jährige viele Türen seines Lebens – so wird seine Familie vorgestellt, sein Partner, seine Sportschüler und seine Gefühle: "Ich hab relativ jung gemerkt, dass ich auf Männer stehe", erzählt Erlacher etwa. "Und das Ganze war auch hart. Denn man hatte viele gute Freunde, bei denen man dann merkte: Oh, das ist ein Süßer, vielleicht könnte man sich in den verlieben. Und dann sieht man, die haben eine Freundin auf dem Platz, und man denkt: Warum können die das Liebesleben genießen, Hand in Hand?"


Die Zuschauer können in der Dokumentation mitfühlen, wie Erlacher jahrelang mit sich und seiner sexuellen Orientierung gerungen hat – und was die Heteronormativität im Fußball mit einem Schwulen macht, der praktisch ein Doppelleben führen muss: "Ich fühlte mich als Versager, weil ich nie eine Frau nach Hause brachte", erklärt er etwa. Oder: "Ich war oft traurig, sehr einsam und musste oft weinen, als ich allein war."

Erlacher hatte in einem Interview vor 2 Wochen als erster Aktiver im schweizerischen Profifußball über seine Homosexualität gesprochen [MEGASCHWANZ berichtete].


Nach dem Coming-out kam es in der Schweiz zu gemischten Reaktionen – während LGBTI-Aktivisten den Schritt begrüßten, gab es teilweise heftige Kritik in sozialen Netzwerken, die eine "ständige Hervorhebung der sexuellen Präferenzen" kritisierten [MEGASCHWANZ berichtete].


lg, MEGASCHWANZ ٩(͡๏̮͡๏)۶ ModeratorSupporter - [Team barebacktown]   

Deutschland - Ulm.: Mord an schwulem Mann: 16-Jähriger legt Geständnis ab

 Der Jugendliche gibt vor Gericht zu, einen 64-jährigen Schwulen brutal erstochen zu haben. Zu seinen Beweggründen sagt er aber nichts. Die Staatsanwaltschaft wirft dem Angeklagten vor, aus Homophobie gehandelt zu haben [MEGASCHWANZ berichtete].

Bildergebnis für gif brennende kerzen trauer


In den Mordprozess gegen einen 16-jährigen Jugendlichen, der einen 64-jährigen Mann aus Homophobie in dessen Wohnung in Ulm erstochen haben soll, ist am Dienstag Bewegung gekommen: Wie die "Südwestpresse" berichtet, hat der Angeklagte in der nicht öffentlichen Sitzung laut dem Landgericht der württembergischen Großstadt ein Geständnis abgelegt, aber wenig zu seiner Motivation gesagt. "Zu den Beweggründen der Tat äußerte er sich nur vage und gab an, durch den Konsum von Alkohol und Marihuana stark beeinträchtigt gewesen zu sein", so das Gericht in einer Mitteilung.

Der Prozess wird diese Woche fortgesetzt. Am Mittwoch sollen Zeugen und Sachverständige vernommen werden.


"Generelle Abneigung und Verachtung von Homosexuellen"


Die Staatsanwaltschaft beschuldigt den zum Tatzeitpunkt 15 Jahre alten Jugendlichen, aus "genereller Abneigung und Verachtung von Homosexuellen" am 23.o5.2o17 sein 64 Jahre altes Opfer umgebracht zu haben. Der mutmaßliche Täter traf sein Opfer zufällig in einer Kneipe in der Nähe des Ulmer Hauptbahnhofs. Der obdachlose Junge bat den 64 Jahre alten Mann laut Staatsanwaltschaft "um etwas zu trinken, zu rauchen und um einen Schlafplatz". In seiner Wohnung in einem Mietshaus in der Ulmer Schillerstraße soll der Mann den Jugendlichen "einmalig und ohne jeglichen Nachdruck" aufgefordert haben, ihm ins Schlafzimmer zu folgen, um dort miteinander Sex zu haben.

Daraufhin habe der Jugendliche laut der Staatsanwaltschaft ein Messer aus der Küche geholt, sich ins Schlafzimmer begeben und dort auf sein argloses Opfer eingestochen. Als das Messer abgebrochen sei, habe er weiter sein Opfer traktiert, zwei weitere Messer geholt und erneut auf den 64-Jährigen eingestochen, bis dieser aufgrund des enormen Blutverlusts an Ort und Stelle verstarb.

Neben seiner Motivation Homophobie soll der Junge ein zweites Tatmotiv gehabt haben: Er wollte sein Opfer offenbar bestehlen. Nach der Tat soll er etwas Bargeld und eine Digitalkamera aus der Wohnung mitgenommen haben. Außerdem habe er versucht, die Wohnung anzuzünden – zu diesem Zeitpunkt befanden sich noch sechs weitere Personen im Gebäude. Die Feuerwehr konnte den Brand jedoch rechtzeitig löschen.

Dem Angeklagte wird Mord in Tateinheit mit Raub vorgeworfen, dazu kommt der Vorwurf der schweren Brandstiftung. Da gegen den Minderjährigen nach Jugendstrafrecht verhandelt wird, droht ihm eine Haftstrafe von maximal 1o Jahren.


lg, MEGASCHWANZ ٩(͡๏̮͡๏)۶ ModeratorSupporter - [Team barebacktown]   

USA - Kalifornien.: HIV-Infektionen: Darsteller verklagen schwule Pornoseite

Einer der erfolgreichsten schwulen Pornoproduzenten muss sich in Kalifornien gegen Klagen von mehreren Ex-Darstellern wehren.


Die kalifornische Pornoproduktionsfirma Cybernet Entertainment, die seit Jahren erfolgreich Fetischfilme hauptsächlich für Schwule dreht, muss sich gegen die Klagen von zwei früheren Darstellern sowie einer Darstellerin wehren. Die Kläger behaupten, sich am Set mit HIV infiziert zu haben. Nach Angaben des "Hollywood Reporter" hat Bundesrichterin Yvonne Gonzalez Rogers die Klagen Ende November 2o17 zugelassen.


Die drei Darsteller hatten die Klage gegen ihren früheren Arbeitgeber bereits 2o14 eingereicht. Ihre Filme waren in San Francisco unter anderem unter dem Label "Bound Gods" für https://www.kink.com/ produziert worden. "Bound Gods" [gefesselte Götter] zeigt schwule BDSM-Pornografie, in der ein "Sklave" von einem "Meister" oft gefesselt und geknebelt wird, bevor es zu sexuellen Situationen kommt. Andere Labels lauten "Bound in Public" [gefesselt in der Öffentlichkeit] oder "Men on Edge" [angespannte Männer]. In allen Szenen sind Kondome Pflicht.


Ansteckung durch Oralsex❔❕


Einer der Kläger behauptet, er habe sich 2o13 wegen unsafem Oralsex mit mehreren Laien-Darstellern, die nicht getestet worden seien, angesteckt. Demnach habe er während des Filmens eine Verletzung im Mund gehabt. Wenige Wochen später habe er bei einem HIV-Test ein positives Ergebnis erhalten.

In ihrer Entscheidung gab Richterin Gonzalez Rogers auch der Rechtschutzversicherung von Cybernet Entertainment Recht, die nicht für den Prozess und die Folgekosten bezahlen wollte. Grund sei, dass sich Cybernet nicht an die Vereinbarungen gehalten habe. So sei es notwendig für Pornodarsteller, dass sie safen Sex haben und stets bei gefährlichen Situationen den Dreh unterbrechen können. Laut der Richterin seien die gefesselten Darsteller aber zumindest zeitweise "machtlos dem unerwarteten und aggressiven Verhalten" anderer Darsteller ausgesetzt gewesen.

Die Pornofirma hatte die Vorwürfe stets zurückgewiesen. So erklärte Kink.com-Anwältin Karen Tynan bereits im Jahr 2o15, dass die Beschuldigungen haltlos seien: "Keine dieser Behauptungen wurde während des Shootings aufgestellt und können leicht mit unseren schriftlichen Aufzeichnungen, den HIV-Testprotokollen und dem veröffentlichten Bildmaterial widerlegt werden." Zu den neuen Entwicklungen schweigt Cybernet bislang.


lg, MEGASCHWANZ ٩(͡๏̮͡๏)۶ ModeratorSupporter - [Team barebacktown]   

Schweiz.: "Die Frau im Mann"

Die Schweizer Werbeagentur Werbeanstalt hat ohne Auftrag eine queere Fotostrecke realisiert - als möglichen Kunden hat sie die Tierschutzorganisation Peta im Blick.

Als Models für die Serie unter dem Motto "Die Frau im Mann" standen Agyness Champagne und Vicky Goldfinger zur Verfügung. Konzept und Idee stammen von Ko-Inhaberin Sarah Hiltebrand, fotografiert hat Tobias Stahel und die Bildbearbeitung übernahm Lorenz Wahl. Einige Bilder zu der Fotostrecke findest du unten nach dem Text.

Anspruch der Werbeanstalt, zu deren Kunden unter anderen die Schweizerische Post gehört, ist es nach eigenen Angaben, "anders zu sein, weiterzudenken und überragende Kommunikation für unsere Kunden zu realisieren".

Zumindest für das in Eigeninitiative entwickelte Peta-Poster scheint ihr das durchaus gelungen.


 


 

lg, MEGASCHWANZ ٩(͡๏̮͡๏)۶ ModeratorSupporter - [Team barebacktown]   

USA - Kalifornien - Los Angeles.: Stiefvater tötet "schwulen" Achtjährigen: Jury empfiehlt die Todesstrafe

 Ein 37-jähriger Mann aus Kalifornien hatte aus Hass auf dessen angebliche Homosexualität ein Kind monatelang gefoltert, bis es seinen Verletzungen erlag.


Der kleine Gabriel musste sterben, weil ihn sein homophober Stiefvater für schwul gehalten und die Mutter ihn nicht geschützt hat.


Die Geschworenen eines Strafprozesses in Los Angeles haben nach mehrtägigen Beratungen entschieden, dass ein 37-Jähriger sterben soll, weil er den achtjährigen Sohn seiner Freundin aus Homophobie gefoltert und umgebracht hatte. Einstimmig empfahl die zwölfköpfige Jury vergangenen Mittwoch die Todesstrafe für den Angeklagten Isauro A., der bereits Mitte November 2o17 des Mordes schuldig befunden worden war.

Der Fall hatte vor drei Jahren die Region erschüttert, nachdem der Grundschüler Gabriel am 24.o5.2o13 in einem Krankenhaus an schweren inneren Verletzungen gestorben war. 2 Tage vor dem Tod des Kindes waren Rettungssanitäter zu seinem Elternhaus in der nördlich von Los Angeles gelegenen Großstadt Palmdale gerufen worden. Sie fanden Gabriel bewusstlos vor. Bei ihm wurden ein Schädelbruch, gebrochene Rippen, Hautverbrennungen und -abschürfungen und ausgeschlagene Zähne festgestellt. Außerdem waren in seiner Leistengegend mehrere Kügelchen einer Luftpistole eingegraben. Die Sanitäter bemerkten zudem Würgemale am Hals des Kindes.


Tatmotiv: Hass auf angebliche Homosexualität des Kindes


Der Angeklagte soll laut Zeugenaussagen das Kind für schwul gehalten und deshalb gequält haben. Er hatte den Jungen unter anderem gezwungen, Katzenkot zu essen, und ihn nur gefesselt und geknebelt in einem Schrank schlafen gelassen. Insgesamt soll der Mann das Kind acht Monate lang gequält haben. Als der Achtjährige starb, wog er bei einer Größe von 1,25 Metern nur 26 Kilogramm.

Staatsanwalt Jonathan Hatami hatte wegen der besonderen Schwere der Schuld die Todesstrafe beantragt. Im Verfahren sagte er: "A. hat die Tat begangen, weil er Gabriel nicht gemocht hat. Er dachte nämlich, dass das Kind schwul und dass dies etwas Schlechtes sei. Er hat die Tat aus Hass auf den kleinen Jungen begangen."

Das endgültige Urteil gegen den Angeklagten soll am o8.o3.2o18 bekannt gegeben werden. Der Richter kann von der Empfehlung der Jury abweichen und ihm stattdessen zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilen.

Gegen die Mutter des Täters wird ein separates Verfahren geführt. Die 34-jährige Frau wird beschuldigt, beim Missbrauch des Kindes mitgeholfen und versucht zu haben, die Taten vor den Ermittlungsbehörden zu verdecken.

Bildergebnis für gif brennende kerzen trauer 


lg, MEGASCHWANZ ٩(͡๏̮͡๏)۶ ModeratorSupporter - [Team barebacktown]   

Deutschland - Limburg.: Totem schwulen Saufkumpan den Penis abgeschnitten

Das Limburger Landgericht verurteilte am Mittwoch, dem 13.12.2o17 einen 34 Jahre alten Alkoholkranken wegen Körperverletzung mit Todesfolge zu 5 Jahren und 4 Monaten Haft.


Vor dem Limburger Landgericht endete am vergangenen Mittwoch der Revisionsprozess gegen einen 34-Jährigen, der in der Nacht zum Karfreitag 2o16 einen damals 53-jährigen Mann im Hinterhof eines Wohnhauses im Wetzlaer Stadtteil Hermannstein getötet und ihm anschließend den Penis abgeschnitten hat. Der alkoholkranke Täter muss für 5 Jahre und 4 Monate ins Gefängnis – anderthalb Jahre weniger als im Urteil der ersten Instanz. Außerdem wurde ihm ein Entzug angeboten [MEGASCHWANZ berichtete].

Der bizarre Fall hatte damals für bundesweite Schlagzeilen gesorgt. Die Polizei war in der Tatnacht um ein Uhr zum Tatort gerufen worden und fand dort den auf den Boden liegenden Angeklagten vor. Er habe gerufen: "Ich bin ein Mörder, nehmt mich fest." Und weiter: "Ich habe den K. umgebracht, die schwule Sau ist mir an die Eier gegangen. Deshalb habe ich ihm seine Eier abgeschnitten." Daraufhin habe er sich ohne Gegenwehr festnehmen lassen.


Mit dem Küchenmesser den Penis abgeschnitten


In einer zu einer Wohnung umgebauten Garage fanden die Beamten das leblose Opfer. Dem Mann sei mit einem Küchenmesser mit einer zirka 2o Zentimeter langen Klinge der Penis direkt an der Wurzel fast vollständig abgetrennt worden – bis auf einen zwei Zentimeter dünnen Hautfetzen. Die Abtrennung erfolgte laut Rechtsmediziner nach dem Tod.

Als Todesursache wurde Ersticken an Speisebrei genannt. Demnach habe der Angeklagte in der Tatnacht den stark alkoholisierten Mann mehrfach heftig mit der Faust auf den Kopf geschlagen, woraufhin er Erbrochenes in die Lunge eingeatmet habe. Bei dem Opfer wurde ein Promillewert von 3,8 festgestellt, beim dem 34-Jährigen ein Wert von 2,8.

Der Verteidiger hatte einen Freispruch gefordert

Was genau in der Nacht geschah, konnte auch im Revisionsprozess nicht geklärt werden. Auslöser des Streits zwischen den beiden Männern soll ein Griff des Opfers in den Schritt des Saufkumpans gewesen sein. Anders als in der ersten Instanz sah die Kammer des Landgerichts keine Tötungsabsicht und verurteilte den 34-Jährigen nicht mehr wegen Totschlags, sondern wegen Körperverletzung mit Todesfolge. Mit dem Urteil lag die Kammer um 5 Monate niedriger als von der Staatsanwaltschaft gefordert.

Der Rechtsanwalt des Täters hatte dagegen einen Freispruch für den Angeklagten verlangt. Für ihn sei dessen Schuld nicht bewiesen. Der stark alkoholisierte Saufkumpan hätte auch ohne Einwirkung des 34-Jährigen, etwa durch einen Sturz, erstickt sein können.


lg, MEGASCHWANZ ٩(͡๏̮͡๏)۶ ModeratorSupporter - [Team barebacktown]   

Deutschland - Hessen.: Betrunkener schneidet Penis von getötetem Saufkumpan ab

Er habe eine "schwule Sau" umgebracht, die ihm "an die Eier gegangen" sei. Nach diesem Geständnis muss sich ein Alkoholiker in Limburg vor Gericht verantworten.

Am Montag hat vor der Schwurgerichtskammer des Limburger Landgerichts der Prozess gegen einen 32-Jährigen begonnen, der einen 53-jährigen Mann im Hinterhof eines Wohnhauses im Wetzlaer Stadtteil Hermannstein getötet und ihm anschließend den Penis abgeschnitten haben soll. Das berichtet die
"Wetzlarer Neue Zeitung".

Die Polizei sei dem Bericht zufolge in der diesjährigen Karfreitagsnacht Ende Februar 2o16 um o1:oo Uhr zum Tatort gerufen worden und fand dort den auf den Boden liegenden mutmaßlichen Täter vor. Er habe gerufen: "Ich bin ein Mörder, nehmt mich fest." Und weiter: "Ich habe den K. umgebracht, die schwule Sau ist mir an die Eier gegangen. Deshalb habe ich ihm seine Eier abgeschnitten." Daraufhin habe er sich ohne Gegenwehr festnehmen lassen.

In einer zu einer Wohnung umgebauten Garage fanden die Beamten das Opfer. Dem Mann sei mit einem Küchenmesser mit einer zirka 2o Zentimeter langer Klinge der Penis direkt an der Wurzel fast vollständig abgetrennt worden – bis auf einen zwei Zentimeter dünnen Hautfetzen. Die Abtrennung erfolgte laut Rechtsmediziner nach dem Tod.

Als Todesursache wurde Ersticken genannt. Demnach habe der Angeklagte in der Tatnacht den stark alkoholisierten Mann geschlagen, woraufhin er Erbrochenes in die Lunge eingeatmet habe. Bei dem Opfer wurde ein Promillewert von 3,8 festgestellt, beim mutmaßlichen Täter ein Wert von 2,8.


Keine Angaben zum Motiv


Am ersten Tag der Verhandlung machte der Angeklagte keine Angaben zur Tat. Daher bleibt unklar, ob das Opfer aus Homosexuellenhass umgebracht wurde. Beim Prozess wurde spekuliert, ob der Getötete schwul gewesen war und eine Beziehung mit dem Bruder des Angeklagten gehabt hatte. Der Anwalt des mutmaßlichen Täters widerrief die unter Alkoholeinfluss zustande gekommenen Aussagen seines Mandanten bei der Polizei, in denen er das Opfer als "schwule Sau" beschimpft hatte. Der Verteidiger beschrieb den Angeklagten als schwer alkoholabhängig, der unter eine "seelischen Behinderung" leide.

Der 32-Jährige sagte vor Gericht selbst aus, dass er aus zerrütteten Verhältnissen mit einer ständig betrunkenen Mutter stamme. Seine Ehe sei wegen des Alkoholkonsums in die Brüche gegangen, aber auch einen festen Job habe er nie gehabt. Therapieversuche seien gescheitert.


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