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Zanzu.: So lernen Migranten über Schwule und ohne, dass das Wort schwul fällt

In 13 Sprachen, darunter etwa Türkisch, Arabisch und Rumänisch, klärt die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung [BZgA] auf der neuen Internetseite zanzu.de über Liebe, Partnerschaft und Sexualität auf. Das Internet-Angebot richte sich dabei besonders an Menschen, die noch nicht lange in Deutschland leben wie etwa Flüchtlinge.


Da darf auch das Thema Homosexualität nicht fehlen. „In Deutschland darf jeder Mensch mit jeder sexueller Orientierung lieben, wen er möchte: Männer können Frauen oder Männer lieben und als Partnerin/Partner haben; Frauen können Männer oder Frauen lieben und als Partnerin/Partner haben. Natürlich dürfen auch transsexuelle und intersexuelle Menschen frei wählen, ob sie mit einem Mann, mit einer Frau oder mit einem intersexuellen Menschen zusammen sein wollen”, heißt es etwa unter dem Punkt "Sexuelle Orientierung".


Daneben abgebildet.:


Eine Zeichnung von zwei Männern, die „intim miteinander sind”, wie die Bildunterschrift verrät.


Kritik: Die Seite kommt ohne das Wort „schwul” aus


Die BZgA, die Zanzu.de gemeinsam mit der belgischen Nichtregierungsorganisation Sensoa erarbeitet hat, verweist auf die Unterschiede in den vielen Herkunftsländern, aus denen Menschen nach Deutschland kommen: „Der Zugang zu Wissen über die verschiedenen Aspekte der sexuellen Gesundheit ist in vielen Ländern eingeschränkt und meist nicht Gegenstand der Schulbildung. Anliegen der BZgA ist es, Migrantinnen und Migranten dabei zu unterstützen, Ängste und Unsicherheiten abzubauen und Wissen im Bereich sexueller Gesundheit zu erwerben.”


Zwei Männer, die im Rathaus heiraten” lautet die Bildunterschrift zu diesem Foto.


Die Seite ist übersichtlich und logisch aufgebaut und besticht vor allem durch Barrierefreiheit. Die vielen Piktogramme erleichtern das Zurechtfinden, auch eine Version in Leichter Sprache wird angeboten. Außerdem lässt sich die Seite auch komplett vorlesen. Alle relevanten Themen sind abgedeckt: Über Geschlechtskrankheiten über Regenbogenfamilien oder sexualisierte Gewalt bis zu „Grenzen schützen und respektieren”.


Doch warum klärt die Seite über Homosexualität auf, ohne das Wort „schwul” zu nennen?


Unter "Homosexuell" heißt es.:


„Männer und Frauen können homosexuell sein. Männer, die sich zu anderen Männern hingezogen fühlen, werden als Homosexuelle bezeichnet; Frauen, die sich zu anderen Frauen hingezogen fühlen, werden als Homosexuelle oder Lesben bezeichnet. Manche Menschen fühlen sich zu Männern und Frauen hingezogen. Sie werden als bisexuell bezeichnet.”


Die Definition von Transsexualität ist transphob


Auch in der englischen Version taucht das Wort „gay” nicht auf, „lesbian” dagegen schon. Das ist nicht die einzige Kritik, die an Zanzu geäußert wurde. Das deutsche Projekt „trans alliance” kritisiert die Definition von Transsexualität auf Zanzu.


Dort heißt es.:


„Transsexualität ist das starke Gefühl einer Frau, dass sie ein Mann sein und einen männlichen Körper haben möchte oder das starke Gefühl eines Mannes, dass er eine Frau sein und einen weiblichen Körper haben möchte.”


Solch eine Zuschreibung lehnen die meisten Trans*-Personen ab. Außerdem fällt das Wort Geschlechtsumwandlung, was ebenso oftmals als transphob empfunden wird, da es sich um geschlechtsangleichende Operationen und Maßnahmen handelt.


lg, MEGASCHWANZ ٩(͡๏̮͡๏)۶ ModeratorSupporter - [Team barebacktown]   

Computerspiel.: Schwule vom Dach werfen

Der Entwickler will auf eine "ernste Angelegenheit" hinweisen.


Drei verpixelte Männer mit langem Bart stehen auf einem Hochhaus. Sie schultern eine blonde Figur, ehe sie ihn vom Dach werfen. Während er fällt, zieht er eine Regenbogenspur mit sich. Dann trifft der schwule Mann auf dem Boden auf, eine Blutlache erscheint. Andere Männer rennen auf das Opfer zu und werfen Steine auf ihn. Das macht 4oo Punkte.


Nein, das ist kein Ausschnitt aus einem der im Internet kursierenden Videos, in denen Anhänger des sogenannten „Islamischen Staates” Homosexuelle töten. Das ist eine Szene aus „Milo Tosser”, einem Computerspiel, in dem Spieler IS-Hinrichtungen nachstellen. In drei Levels haben sie jeweils fünf Würfe frei.


„Milo Tosser”: Benannt nach einem Kritiker der politischen Korrektheit


Benannt ist das Spiel nach Milo Yiannopoulos, einem britischen Technik-Journalisten der konservativ bis rechtspopulistischen Seite Breitbart.com. Er sei „ein schwuler Mann, der ein entschiedener Befürworter der freien Meinungsäußerung” ist, begründet der Entwickler des fragwürdigen Spiels, Michael Garber, die Namensgebung. Yiannopoulos sei deshalb perfekt dafür geeignet, vom Dach geworfen zu werden.

„Er ist bekannt für seine Haltung gegen Feminismus, politische Korrektheit und Soziale-Gerechtigkeits-Krieger”, schreibt Garber auf der Homepage des Computerspiels. Yiannopoulos mache sich außerdem Sorgen um Homosexuelle, die in muslimischen Ländern leben und sehe „den Islam als ein großes Problem in der heutigen Welt.”


Garber vermischt einmal mehr Islamismus und Islam


Der Journalist und Namensgeber des zweifelhaften Spiels habe kürzlich geäußert, er würde Schwule „heilen”, wenn es ginge. Auf Twitter schrieb er, er „liebe” das Computerspiel.


Ja, „Milo Tosser” klingt nach einem Spiel, das Gewalt an Schwulen glorifiziert und gleichzeitig Islamophobie schürt. Von solchen Vorwürfen spricht sich der Entwickler jedoch frei. „Ich wollte ein Computerspiel machen, das eine ernste Angelegenheit in der heutigen Welt aufzeigt”, verteidigt er sich.

Dann jedoch verwischt einmal mehr die Kritik an Islamismus mit einer ganz allgemeinen Islam-Kritik, wenn Garber schreibt: „Uns wird immer gesagt, dass alle Religionen gleich seien und dass der Islam eine Religion des Friedens sei. Es ist einfach zu sehen, dass dies nicht der Fall ist.”


„Das ist mehr als krank und beleidigend”


Anschließend reitet der Entwickler noch auf der Islamisierungswelle.: „Fakt ist, dass Hunderte Millionen den Dschihad oder den Islamismus in der ein oder anderen Form unterstützen. Diese Menschen werden nicht zufrieden sein, bis die ganze Welt unter islamischer Herrschaft steht.”


Die Facebook-Kommentare unter dem Artikel über „Milo Tosser” der US-Kollegen von PinkNews zeigen, dass Michael Garber mit seiner plumpen Islamophobie keinen Erfolg hat: „Das ist mehr als krank und beleidigend. Was wäre, wenn es Spiele gäbe, wo es Punkte fürs Vergasen von Juden oder Lynchen von Schwarzen gäbe? Wie gehen wir gegen diesen Mistkerl und seine Firma vor?”, schreibt ein Nutzer und gibt damit glücklicherweise den Konsens der Kommentatoren wieder.

Überall Pride ❕

Restaurants, Eishersteller, Supermärkte, Schuh- und Jeansladen oder Sextoys.:


Alle haben Produkte mit Regenbogenflagge im Angebot.


Oben rot, unten violett, dazwischen orange, gelb, grün und blau: Der Regenbogen gilt weltweit als Zeichen für Toleranz und Vielfalt. Deshalb werden die bunten Fahnen beim CSD geschwenkt, deshalb haben Schwulencafés oft einen Regenbogen am Eingang.


Und deshalb gibt es in einer Restaurantkette im ganzen Juni ein Regenbogen-Dessert. Mongo’s serviert CSD-Dessertvariationen. Vom roten Himbeersorbet über gelbes im Wan-Tan-Mantel gebratenes Vanilleeis bis zur lilafarbenen Schwarze Johannisbeer-Mousse. „Bunt wie die Vielfalt“, preist die Kette die Nachspeise an.


Wer noch nicht genug Süßes hat, der kann gleich bei Ben&Jerry’s weiternaschen. Die beliebte Eismarke aus den USA gibt seiner Sorte „Cookie Dough“ den Namen „Yes, I Dough“, um das Bündnis „Ehe Für Alle“ zu unterstützen. Bei einigen Veranstaltungen spendet Ben&Jerry’s Eis.


Für Ben & Jerrys verdient die gleiche Liebe auch die gleichen Rechte.


Wer keine Eiscreme geschenkt bekommt, der muss es wohl im Supermarkt kaufen. An einigen REWE- Marketen begrüsst seit einige Zeit Regenbogenflaggen die Kunden [ MEGASCHWANZ berichtete ]. Initiator ist ein Mitarbeiter-Netzwerk, das sich bei Rewe für mehr Toleranz und Akzeptanz am Arbeitsplatz, unabhängig von sexueller Orientierung, einsetzt.


Regenbogen goes Fashion


Unterstützung bekommt das Netzwerk von ganz oben: Vorstand Lionel Souque hat die Patenschaft übernommen. „Denn wir möchten, dass Rewe als ein weltoffenes und tolerantes Unternehmen wahrgenommen wird. Wir sind davon überzeugt, dass die Vielfalt einer Belegschaft eine Schlüsselgröße für den geschäftlichen Erfolg betrachtet werden muss“, heißt es.


Zwar könnte man meinen, dass die Regenbogenflagge nicht die Lieblings-Farbkombination der Designer ist. Zu bunt, zu grell, zu beißend.


Doch weit gefehlt.:


Converse – der Hersteller, der seit 1oo Jahren seinen „All Star“ fast unverändert herstellt – beweist mit seiner Pride Kollektion, wie fashionable die Regenbogenflagge ist.


Wem das alles noch nicht bunt genug ist, der findet bei Levi’s den Rest des Outfits. In Zusammenarbeit mit der Harvey Milk Foundation hat der Jeanshersteller stolze T-Shirts, Bandanas, die an den Hanky Code erinnern, Jacken und Jeans im Angebot.


Ausgestattet mit Lebensmitteln, Schuhen und Kleidung fehlt jetzt nur noch ein Grundbedürfnis, das gestillt werden will: Sex. Auch da lässt sich Farbe bekennen. Der spanische Sextoy-Hersteller BS Atelier hat eine „Gay Pride Collection 2o16“ vorgestellt. „Wie könnte man besser Gay Pride feiern als durch den Verkauf schöner Lustobjekte?”, fragt das Unternehmen in einer Pressemitteilung. 


Tja naja dann.: Happy Pride ❕


lg, MEGASCHWANZ ٩(͡๏̮͡๏)۶ ModeratorSupporter - [Team barebacktown]   


Deutschland - REWE.: Ein Supermarkt macht Politik ❕

REWE will Umfeld bieten, das "fern von Vorurteilen und Ausgrenzung ist"


Wörtlich genommen bedeutet der Name REWE „Revisionsverband der Westkauf-Genossenschaften”; neuerdings steht der zweitgrößte deutsche Lebensmittelhändler [nach EDEKA] aber für eine fortschrittliche (Unternehmens) Politik, die die Bundesregierung noch älter aussehen lässt, als sie es ohnehin schon ist. 


Zum einen hat REWE angekündigt, Plastiktüten aus dem Sortiment zu nehmen und leistet damit einen „wesentlichen Beitrag zur Reduzierung von Plastikmüll”. Außerdem befinden sich schon seit einigen Wochen an den Eingangstüren der Märkte deutlich sichtbar Regenbogen-Aufkleber, das Symbol für die LGBTI-Gemeinde. „REWE eint Mitarbeiter verschiedenster Nationalitäten, Kulturen, Religionen, Interessen und sexueller Orientierung”, erklärt das Unternehmen. „Das Zeichen soll insofern unseren Mitarbeitern wie Kunden signalisieren, dass wir ihnen ein Umfeld bieten möchten, das fern von Vorurteilen und Ausgrenzung ist.”


REWE

REWE-Markt in Berlin


Fern von Vorurteilen und Ausgrenzung


Nun geht es aber noch weiter: Im REWE-Radio, das in allen Märkten läuft, weist ein etwas zu gut gelaunter Sprecher mit diesen Worten auf die Aktion hin.:


„Warum klebt da plötzlich ein Regenbogen-Aufkleber an der Eingangstür vieler REWE-Märkte?


Ganz einfach.:


Das Symbol steht für Toleranz und Vielfalt. Denn REWE eint Mitarbeiter verschiedenster Nationalitäten, Kulturen, Religionen, Interessen und sexueller Orientierung.


Das Zeichen soll unseren Mitarbeitern wie Kunden signalisieren, dass wir ihnen ein Umfeld bieten möchten, das fern von Vorurteilen und Ausgrenzung ist.


Die Idee stamme vom LGBTI-Mitarbeiter-Netzwerk di.to, das sich innerhalb der REWE Group „für mehr Toleranz und Akzeptanz am Arbeitsplatz, unabhängig von sexueller Orientierung, einsetzt”, so ein Sprecher gegenüber MÄNNER. Das Netzwerk wolle helfen, Mitarbeiter zu integrieren und möchte Anlaufstelle sein für Kollegen, die wegen ihrer sexuellen Orientierung am Arbeitsplatz Nachteile fürchten.


Selbstverständlicher Respekt für homosexuelle Kollegen 


Erfolg können wir nur erreichen, wenn Führungskräfte die Basis und ein Umfeld für ein tolerantes Miteinander im Unternehmen schaffen.


Der verantwortliche REWE Group Vorstand Lionel Souque hat die Patenschaft für di.to übernommen. Jeder einzelne der 11o.ooo Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter leiste jeden Tag einen eigenen Beitrag für eine erfolgreiche Unternehmensentwicklung und sichere damit als ein Teil des Ganzen die Zukunft des Unternehmens. „Diesen Erfolg können wir nur erreichen, wenn Führungskräfte die Basis und ein Umfeld für ein tolerantes Miteinander im Unternehmen schaffen“, sagt Souque. „Hierzu gehört nicht nur die Integration von ausländischen Kollegen oder die Akzeptanz anderer religiöser Ausrichtungen und Kulturen, sondern auch der selbstverständliche Respekt, den wir homosexuellen Kolleginnen und Kollegen entgegen bringen.“


REWE versteht sich als toleranter, moderner Arbeitgeber. Mit der bundesweiten Initiative, an den Eingängen der Märkte den Regenbogen-Aufkleber zu zeigen, erreiche man Menschen außerhalb des Unternehmens, „denen wir signalisieren, dass sie – egal nach welcher sexuellen Ausrichtung sie leben – bei uns willkommen sind”.


lg, MEGASCHWANZ ٩(͡๏̮͡๏)۶ ModeratorSupporter - [Team barebacktown]   

Wer tötete den schwulen Jungen❔

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Es war Mitte September im Jahr 1999.:


Im Wald südlich der B 312 zwischen Pfullingen und Unterhausen im sogenannten „Lippental”, südlich von Reutlingen in Baden-Württemberg, wurde ein fast vollständiges menschliches Skelett gefunden. Die Ermittlungen ergaben, dass das Opfer getötet und unbekleidet dort verscharrt worden war.


Die Arbeit der Sonderkommission „Schönberg” konzentrierte sich zunächst auf die Identifizierung der Leiche. Die aufwändigen Ermittlungen und eine breite Öffentlichkeitsfahndung, bei der u.a. auch ein mit Hilfe einer Weichteilrekonstruktion angefertigtes Bild veröffentlicht worden war, führten aber nicht zum Erfolg.



Erst 15 Jahre nach der Tat, im letzten vergangenen Herbst, konnte der Getötete über DNA-Proben und rechtsmedizinische Begutachtungen zweifelsfrei identifiziert werden. Es handelt sich dabei um den 18 Jahre alten Patrick Petrovic aus Marbach, der nach seinem Schulabschluss 1998 offenbar nach Stuttgart gezogen war. Dort arbeitete er offenbar in verschiedenen Modegeschäften und war auch in der Homo-Szene unterwegs („Schwulenmilieu” nannte man das damals noch). Am 31. Juli 1999 brach der Kontakt zu den Familienangehörigen ab.



Die Identität des Opfers ist nun also geklärt war, der Täter wird immer noch gesucht. Rund 100 Personen wurden zwischenzeitlich vernommen. Nach der Presseveröffentlichung mit einem Foto von Patrick gingen etwa 15 Hinweise ein, die aber keine neuen Erkenntnisse brachten.


Die Ermittler der Kripo Esslingen hoffen auf neue Hinweise aus der Bevölkerung, um den Mord an dem damals 18-Jährigen endlich aufklären zu können.


Die Staatsanwaltschaft Tübingen hat für Hinweise, die zur Aufklärung der Tat führen, eine Belohnung in Höhe von 2.ooo.- €uro ausgesetzt.


Hinweise nimmt die Kriminalpolizeidirektion unter wie folgt: Tel.: 0711/3990-0 entgegen.

USA - Knoxville.: Männerchor lässt Homogegner verstummen ❕

Christliche Homofeinde treffen in Knoxville auf die Power eines schwulen Chors.


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Der Gay Men’s Chorus aus Washington sorgt derzeit mit einem Video für Begeisterung, in dem die Mitglieder einer Gruppe von antischwulen Demonstranten durch bloßen Gesang die Schau stehlen. Der Fünf-Minuten-Clip, der kürzlich auf der Facebook-Seite des Chors veröffentlicht wurde und seitdem wie wild geklickt wird, wurde am Wochenende am Rande des Gay Prides von Knoxville gedreht. Chorleiterin  Thea Kano war mit ihren Sängern angereist, um in der Parade mitzumarschieren, als sie vom Bus aus eine kleine Gruppe von Anti-Homo-Demonstranten vor dem Knoxville Civic Coliseum auf und ablaufen sah. Die  Protestler trugen Schilder mit Botschaften wie [„Homo Sex is Sin”] & [„God hates your sin”] [„Homo-Sex ist eine Sünde”] & [„Gott hasst eure Sünde”]. Kano und der Männerchor entschieden sich spontan für einen Zwischenstopp am Straßenrand, um den christlichen Eiferern mit lautem Singen die Stirn zu bieten. Erst sangen sie „Seasons of Love” aus dem Musical „Rent”, dann „Make them hear you” aus „Ragtime”. Mehr passierte nicht. Aber die Hassplakate der Demonstranten sahen danach irgendwie alt aus. Ihr Protestgebrüll ebenfalls.


„Sinken die anderen tief, laufen wir zu Höchstform auf!”


„Ein Demonstrant kam über die Straße auf uns zu und fing an uns anzubrüllen”, so Thea Kano zum Washingtonian. „Ich habe meine Jungs angehalten umso lauter zu singen und wir nahmen den Mann in einen Kreis. (…) Er ging an uns vorbei, brüllte uns ins Gesicht und wir sangen einfach weiter.” Es ist nicht das erste Mal, dass die singenden Männer aus Washington homophobe Demonstranten mit ihren Liedern übertönen. Vor etwa einem Jahr sorgte die Truppe mit einer ähnlichen Aktion bei einer Demo zur Bathroom Bill in Raleigh für Aufsehen. „Wir fangen einfach an zu singen”, so Chormitglied Todd Paul. „Wir machen nie etwas anderes. Auch wenn wir anderer Meinung sind, haben die Gegner das Recht zu protestieren, aber wir müssen das nicht akzeptieren. Oder wie Michelle Obama es ausdrückt: ‘Sinken die anderen tief, laufen wir zu Höchstform auf!” 


>>>> Video <<<< 


>>>> Chor <<<<


lg, MEGASCHWANZ ٩(͡๏̮͡๏)۶ ModeratorSupporter - [Team barebacktown]   

England.: Queen Elizabeth II unterstützt LGBTI ❕

Die britische Monarchin stellt sich gegen die homophoben Positionen einer ihrer Regierungsparteien.


Königin Elisabeth II. hat sich in der gestrigen „Queens Speech” gegen Diskriminierung gestellt und zugesagt, dass die britische Regierung unter ihr LGBTI und ihre Rechte schützen wird. Premierministerin Theresa Mays Partei hatte bei der Parlamentswahl viel schlechter abgeschnitten und ist nun gezwungen, mit der homophoben, nordirischen Democratic Unionist Party [DUP] zusammenzuarbeiten. Umso überraschender war es, dass die von ihrer Regierung geschriebene und von der Queen nur verlesene Rede eine so klare Positionierung enthielt.


In der Ansprache am Mittwoch, deren Hauptthema der Brexit und die durch ihn nötigen Strukturveränderungen waren, sagte die Königin in Hinblick auf die Zusammenarbeit zwischen Konservativen und DUP: „Meine Regierung wird sich um weitere Fortschritte bei Lohnunterschieden zwischen den Geschlechtern bemühen und Diskriminierung aufgrund von Rasse, Glaubensausrichtung, Geschlecht, Behinderung oder sexueller Orientierung nicht dulden.”


Weil sich die britische Monarchin so gut wie nie zu LGBTI-Rechten äußert, gilt es als bedeutsam, wenn sie es tut 


Die DUP hat die Öffnung der Ehe in Nordirland mehrfach verhindert, ist gegen Abtreibung und Blutspenden von Männern die Sex mit Männern  haben, sowie dagegen, das bi- und homosexuelle Frauen Zugang zu künstlicher Befruchtung erhalten. Auch ein geplanter Staatsbesuch von US-Präsident Donald Trump blieb unerwähnt, ein kalkulierter, diplomatischer Affront.


Weil sich die britische Monarchin so gut wie nie zu LGBTI-Rechten äußert, gilt es als bedeutsam, wenn sie es tut. Die königliche Familie gilt insgesamt als sehr LGBTI-freundlich. Prinz Harry ist ein Vorreiter bei HIV Arbeit und Prinz William war vor Kurzem der erste Royal weltweit, der auf dem Cover eines LGBTI-Magazins erschien, weil er der britischen Attitude ein exklusives Interview gegeben hatte.


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„Das ist nur eine Phase ❕ ”

Virales Vorher-Nachher-Pärchenfoto demonstriert Dauerhaftigkeit schwuler Liebe.


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Nick Cardello und Kurt English sind seit 25 Jahren ein Paar. Sie sind verheiratet und leben in Washington, wo sie am 10. Juni bei der Parade des Capital Pride auf die Idee kamen ein Bild nachzustellen, wie sie es an gleicher Stelle bereits 1993 gemacht hatten: Kurt guckt mit Sonnenbrille in die Kamera, während Nick ihm einen Kuss auf die Wange gibt. Mit der Aktion wollte das Paar aufzeigen, dass sich die Zeiten zwar geändert haben, dass es aber auch nach 24 Jahren noch Gründe gibt, in einer LGBTI-Parade am Weißen Haus vorbeizumarschieren. Die Gegenüberstellung des 93er-Motivs mit dem 2o17er-Motiv, die Nick auf seiner Facebook-Seite veröffentlichte, sollte das verdeutlichen. Der Rest ist eine Explosion wie sie nur das Internet auslösen kann.


Bilanz der „Phase”.: 6oo.ooo Likes, über 16o.ooo Retweets


Das Doppelfoto wurde erst auf Nicks Seite zahlreich geliked, dann in weitere soziale Netzwerke wie Reddit und Twitter weitergereicht und schließlich von Twitter-User TagYourHeathen mit dem lakonischen Kommentar versehen: „it’s just a phase” [„Das ist nur eine Phase”]. Treffsicherer lässt sich die Lüge, dass Schwulsein nur eine vorübergehende Verirrung sei, kaum auf den Kopf stellen. Das fanden auch die Twitter-User und bedachten den Post mit über 6oo.ooo Likes und über 16o.ooo Retweets. So wurden Nick und Kurt zu den schwulen Rollenmodellen der Stunde. Sie werden von Bewunderern aus aller Welt angeschrieben und für die Dauerhaftigkeit ihrer Beziehung beglückwünscht. Zudem wurden Vorher-Nachher-Fotos von weiteren Paaren gepostet.

Es gibt zu wenig Bilder von gleichgeschlechtlichen Paaren, die zusammen alt werden.


Nick, der einige Kommentare beantwortet, wird angesichts der überwältigenden Rückmeldung auch mal melancholisch: „Wir waren 3o Jahre alt, als wir das erste Foto gemacht haben, 54 beim zweiten, und wir dachten: Ja, auch ihr werdet alt!” Die enorme Resonanz auf die fotografische Gegenüberstellung habe ihm vor Augen geführt, dass es in den Medien zu wenig Bilder von gleichgeschlechtlichen Paaren gibt, die zusammen älter werden. Ein Zustand, der sich im Interesse nachfolgender Generationen ändern müsse: „Die Jugend muss sehen, dass es möglich ist, einen liebenden Partner und eine dauerhafte Beziehung zu finden.” Im Nick-und-Kurt-Fotodoppel sieht sie es.


lg, MEGASCHWANZ ٩(͡๏̮͡๏)۶ ModeratorSupporter - [Team barebacktown]   

Deutschland - Berlin.: Antidiskriminierungsstelle zeichnet Schule für LGBTI-Respektklub aus: Schulwettbewerb "fair@school"

Hohe Auszeichnung für eine Berliner Initiative: Mit einem Klub zur Förderung der Wertschätzung sexueller und geschlechtlicher Minderheiten konnte die Kurt-Schwitters-Gesamtschule den fair@school-Preis gewinnen.


Die Sieger des "fair@school"-Wettbewerbs sind heute Dienstag ausgezeichnet worden.


Der Respektklub der Berliner Kurt-Schwitters-Gesamtschule hat den mit 3.ooo €uro dotierten ersten Preis des Schulwettbewerbs "fair@school" gewonnen, den die Antidiskriminierungsstelle des Bundes in Zusammenarbeit mit dem Cornelsen-Verlag dieses Jahr zum ersten Mal vergeben hat. Der seit mehreren Jahren bestehende Klub setzt sich für eine Wertschätzung und Akzeptanz von sexueller und geschlechtlicher Vielfalt ein.

Eine zehnköpfige Jury aus renommierten Sozial- und Bildungswissenschaftlern hatte über die Preisträger entschieden. Insgesamt hatten sich über 5o Projekte aus ganz Deutschland beworben. Die Preise wurden in einer Feierstunde am Dienstag im Bundesfamilienministerin in Berlin verliehen.

Im Rahmen des Klubs laden Schüler und Lehrer mit verschiedenen kreativen Projekten und Aktionen dazu ein, sich mit der Situation von lesbischen, schwulen, bisexuellen, trans- und intergeschlechtlichen Menschen zu befassen. Sexuelle Vielfalt wird mittlerweile auch regelmäßig im Unterricht zum Thema; der Klub ist fester Bestandteil des Schulalltags.

Der zweite Preis in Höhe von 2.ooo €uro geht an die saarländische Gemeinschaftsschule Nohfelden-Türkismühle in Nonnweiler-Primstal für die AG "Multimediale und inklusive Erinnerungsarbeit: Jüdisches Leben in der Gemeinde Nohfelden". Den dritten Preis in Höhe von 1.ooo €uro erhielt das Projekt "Laut:::stark" der hessischen Schule am Goldberg in Heusenstamm; im Rahmen dieses Projektes trainieren die Kinder und Jugendlichen der Förderschule, Gefahren zu erkennen und zu vermeiden, selbstbewusst aufzutreten und sich im Notfall zur Wehr zu setzen.


Andere Schulen können Akzeptanzprojekte kopieren


"Die mehr als 5o eingereichten Projekte zeigen deutlich.: Junge Menschen sind aktiv, sie tun etwas, sie ziehen sich nicht zurück", sagte Christine Lüders, die Leiterin der Antidiskriminierungsstelle des Bundes, bei der Preisverleihung. "Da können wir uns alle ein Beispiel daran nehmen, egal ob jung oder alt." Ziel des Wettbewerbs sei es unter anderem, Projekte auszuzeichnen, deren Inhalte und Methoden von anderen Schulen übernommen werden können, erläuterte sie. "So wollen wir das Recht auf einen fairen Schulalltag und auf diskriminierungsfreie Bildung weiter stärken."

Die Schule sei ein wichtiger Ort für die Persönlichkeitsentwicklung für Kinder und Jugendliche, begründete Dr. Anja Hagen, Geschäftsführerin im Cornelsen-Verlags, die Auszeichnung. "Wie hier im Klassenzimmer die Grundlagen für Offenheit und Respekt gelegt werden, verdient besondere Anerkennung."


fair@school 


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McDonald’s verkauft Regenbogen-Pommes ❕

 Zum CSD in Washington und anderen Orten, wird der Fast Food-Riese bunter.


mcdonalds-rainbow-box


McDonald’s unterstützt die LGBTI-Community sehr sichtbar. Zur Feier des Pride-Monats Juni und des CSDs in der US-Hauptstadt Washington färbt McDonalds seine Frittenboxen für ein Wochenende in Regenbogenfarben ein, um so ein deutliches Zeichen gegen Homo- und Transphobie zu setzen. In Washington findet dieses Wochenende der National Equality March statt, bei dem voraussichtlich Hunderttausende Teilnehmer auch gegen die LGBTI-feindliche politik der Regierung Trump demonstrieren werden.


„Die Regenbogen-Frittenbehälter sind eine fröhliche Art, unsere Unterstützung für LGBTI zu zeigen”


McDonald’s PRIDE Network Sprecherin Cathy Martin sagt, dass Unternehmen sei stolz, ein Teil der Demonstration zu sein und fände es schön, die Community so zu feiern. „Die Regenbogen Frittenbehälter sind eine fröhliche Art, unsere Unterstützung für LGBTI zu zeigen, indem wir ein viel genutztes Behältnis kurzfristig und auffällig abändern, aber sie sind auch eine Kleinigkeit, im Konstrukt unserer Gesamtverbundenheit mit der Community.”


„Wir sind stolz und froh, die LGBTI-Community zu feiern, überall auf der Welt, jeden Tag. Egal ob es sich dabei um unsere Mitarbeiter, unsere Gäste oder jedes andere Mitglied der Community handelt.”


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Zanzu.: So lernen Migranten über Schwule und ohne, dass das Wort schwul fällt

Computerspiel.: Schwule vom Dach werfen

Überall Pride ❕

Deutschland - REWE.: Ein Supermarkt macht Politik ❕

Wer tötete den schwulen Jungen❔

USA - Knoxville.: Männerchor lässt Homogegner verstummen ❕

England.: Queen Elizabeth II unterstützt LGBTI ❕

„Das ist nur eine Phase ❕ ”

Deutschland - Berlin.: Antidiskriminierungsstelle zeichnet Schule für LGBTI-Respektklub aus: Schulwettbewerb "fair@school"

McDonald’s verkauft Regenbogen-Pommes ❕

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Zanzu.: So lernen Migranten über Schwule und ohne, dass das Wort schwul fällt

In 13 Sprachen, darunter etwa Türkisch, Arabisch und Rumänisch, klärt die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung [BZgA] auf der neuen Internetseite zanzu.de über Liebe, Partnerschaft und Sexual

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Restaurants, Eishersteller, Supermärkte, Schuh- und Jeansladen oder Sextoys.: Alle haben Produkte mit Regenbogenflagge im Angebot. Oben rot, unten violett, dazwischen orange, gelb, grün und blau: Der

Deutschland - REWE.: Ein Supermarkt macht Politik ❕

REWE will Umfeld bieten, das "fern von Vorurteilen und Ausgrenzung ist" Wörtlich genommen bedeutet der Name REWE „Revisionsverband der Westkauf-Genossenschaften”; neuerdings steht der zweitgrößte deut

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USA - Knoxville.: Männerchor lässt Homogegner verstummen ❕

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England.: Queen Elizabeth II unterstützt LGBTI ❕

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„Das ist nur eine Phase ❕ ”

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Hohe Auszeichnung für eine Berliner Initiative: Mit einem Klub zur Förderung der Wertschätzung sexueller und geschlechtlicher Minderheiten konnte die Kurt-Schwitters-Gesamtschule den fair@school-Preis

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